Das Ende des Endes – Wie Filmuniversen dem Film als eigenständiges Erlebnis schaden

Alles endet: Bücher, Serien, Filme, sogar das Leben. „Ende gut, alles gut“, heißt es bei Shakespeare. Der Barde meinte damit natürlich nicht, dass am Ende immer alles gut ist (das war selbst im gleichnamigen Stück nicht der Fall), sondern, dass die Bedeutung vieler Dinge sich erst im Rückblick wirklich erschließt. Viel Schlechtes wird erträglich durch einen gnädigen Schlussvorhang, viel Gutes erkennt man erst, wenn ein Abspann über die Leinwand flackert. Menschen werden auch von dem Wissen angetrieben, dass sie irgendwann nicht mehr sein werden.

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Jeder kennt große Filmenden: Der Bombenritt aus Dr. Strangelove, der finale Freeze-Frame aus Sie küssten und sie schlugen ihn, das langsame Schließen der Tür am Ende von der Der Pate. Oft reichen die letzten Worte, um einen ganzen Film noch einmal vor dem inneren Auge vorbeiflimmern zu lassen: „Vergiss es, Jake, wir sind in Chinatown“. Oder: „Straßen? Wo wir hinfahren, brauchen wir keine Straßen.“ Vielleicht auch: „Ich glaube, dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.“

Perfekte Abschlüsse kommen in verschiedenster Form. Ein gutes Ende kann sowohl alle Handlungsstränge zu einem Schlusspunkt führen, alle Fragen perfekt beantworten und damit satt und zufrieden zurücklassen. Oder aber letzte Bilder und Sätze liegen schwer im Magen, spuken im Kopf umher, wollen verarbeitet und geordnet werden. Ersteres ist gute, alte Hollywoods-Hausmannskost, klassisches Unterhaltungskino. Letzteres Gourmet-Kinokunst vom Auteur-Koch. Gemein ist ihnen ein Sinn von Finalität. Uns ist bewusst, dass das Leben der Figuren hier nicht unbedingt endet. Wir wissen nicht, ob Prinz und Prinzessin wirklich glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage leben. Aber darum geht es ja auch nicht. Wichtig ist, dass diese eine Heldenreise zu ihrem Ende kommt.

Doch dann gibt es noch Filmenden, die keine sind. Kino, das wie McDonalds ist: Das einem zuerst das Gefühl gibt, zum Bersten voll zu sein. Und doch verspürt man schon wenige Stunden später eine innere Leere, ein Verlangen nach mehr. Oder präziser: Statt einer Mahlzeit gibt es nur das Versprechen einer Mahlzeit; eine Karotte, welche die Studios vor der Nase des Zuschauers baumeln lassen. Denn ein kluger Geschäftsmann weiß: Leave them hungry for more. Wer befriedigt ist, der konsumiert nicht mehr. In der Praxis sieht das dann so aus: Ein Film geht zu Ende – nur um sofort wieder zu beginnen. Wir erleben aktuell, wie unzählige Epiloge zu Prologen umgeformt werden und abgeschlossene Geschichten zu Kapiteln degradiert werden.

So, oder zumindest so ähnlich, funktionieren Filmuniversen, so wie beispielsweise das aktuell bekannteste und beliebteste: Das „Marvel Cinematic Universe“ (kurz MCU). Bezeichnet wird damit eine ganze Reihe von Spiel- und Kurzfilmen, Serien und Comicbüchern, die sich gemeinsame Figuren und Handlungsstränge teilen. Von der einfachen Filmreihe mit Fortsetzungen unterscheidet das MCU sich dadurch, dass sich die Identität jedes Einzelwerks über das Gesamtkonstrukt definiert, nicht jedoch als singuläre Erfahrung. Jede Geschichte verweist immer auch auf alle anderen – statt einer einzelnen, abgeschlossenen Erfahrung gibt es ein endloses Kontinuum. Ein Universum eben.

Aktuell wüten die Avengers Captain America, Iron Man, Thor, der Hulk, Black Widow und Hawkeye bereits zum zweiten Mal gemeinsam über die Leinwände. In Age of Ultron stehen sie einer bösartigen künstlichen Intelligenz gegenüber. Doch selbst wenn im Laufe der Handlung komplette Städte in den Himmel gehoben werden und die ganze Menschheit auf dem Spiel steht, wird spätestens mit der Abspann-Sequenz klar: Ultron war nur ein kleiner Fisch, eine Zwischenstufe. Es gibt immer eine größere Gefahr. Etwa den blauen Alien-Cyborg (Chitauri) Thanos, der seit dem ersten Avengers-Film immer wieder ins Geschehen eingreift.

Statt eine eigenständige Filmerfahrung zu bieten, verweist Age of Ultron immer wieder in die Zukunft, so wie es alle anderen Marvel-Filme auch tun. Das bringt eine ganze Reihe von Problemen mit sich: Ganze Sequenzen jedes Films haben nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun. Selbst viele Fans sehen Abschnitte um Artefakte wie den Tesserakt, die Infinity Steine und den dazugehörigen Metall-Handschuh eher als nötiges Übel, denn als wirkliche Höhepunkte. Auch im spaßigen Weltraumabenteuer Guardians of the Galaxy gibt es Szenen mit einem mysteriösen Sammler, die zur eigentlichen Geschichte wenig beitragen. Wenn in früheren Filmen wie Thor oder Captain America – The First Avenger Samuel L. Jackson als Nick Fury auftauchte, konnte man sicher sein: Der eigentliche Film hat jetzt erst einmal Pause, es folgt eine Vorschau auf das Kommende.

Darüber hinaus wirken die Comic-Filme zunehmend überfachtet: Da alle Figuren und Reihen für das Studio ähnlich bedeutsam sind, verteilen sich Sprech- und Kampfzeit fast gleichmäßig unter den Helden, fast wie bei einer politischen Debatte. Dadurch blähen sich die Filme (meistens ohnehin schon über zwei Stunden lang), sie werden zunehmend mit mehr Figuren und Hintergründen überfrachtet.

Marvel (und der Eigentümer des Studios, die Walt Disney Company) steuern zunehmend auf einen schwer aufzulösenden Widerspruch zu: Es sollen für den Massenmarkt taugliche Filme entstehen, die zunehmend elitärer werden. Denn für jeden neuen Teil bedarf es mehr Hintergrundwissen, für jeden Teil sollte man idealerweise mehr vorhergehende Filme und Serien gesehen haben. Im schlimmsten Fall kann dieser siamesische Mehrling, der in jedem Jahr um ein bis zwei neue Geschwister wächst, sich irgendwann nicht mehr bewegen.

Vor allem aber verlieren in einem „Cinematic Universe“ einzelne Einträge ihren singulären Film-Charakter. Filmuniversen stellen eine eng miteinander verwobene Waren-Welt dar, in der jeder neue Teil auch gleichzeitig ein Trailer ist. Sie werden Teil von dem, was US-Filmkritiker Matt Singer auf The Dissolve als „Teaser Culture“ bezeichnet. (Um auf die Koch-Metapher zurückzukommen: Plötzlich finden sich im Hauptgericht Teile des nächsten Gerichts.) Statt auf vollständige Zuschauerbefriedigung ist jede Veröffentlichung auf ein Gefühl des Mangels ausgelegt. Sicher, das Gezeigte war groß, bunt und spektakulär – aber es geht eben immer noch größer, noch bunter und noch spektakulärer. Schon die After-Credit Sequenzen versprechen das Neuste, das Beste, wahrscheinlich das Bessere. Plot-Twists in letzter Minute (so genannte Stinger), die bei einem Film wie Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 noch Frustration und Protest nach sich zogen, sind heute an der Tagesordnung. In den letzten Jahren haben große Filmstudios ihr Publikum sogar nach und nach dazu erzogen, etwas eigentlich Verpöntes zu akzeptieren: Cliffhanger.

Ausgerechnet Romanadaptionen wie Harry Potter, Herr der Ringe oder Twilight haben den Weg geebnet für unvollendete Kinobesuche. Hier konnten man sich gegenüber dem Publikum rechtfertigen: Die Teilungen und Halbfertigkeit war schon in der Vorlage angelegt. Seit Harry Potter und die Heiligtümer des Todes ist es sogar zur Praxis geworden, die jeweiligen Bücher sogar noch aufzuteilen – paradoxerweise, um den Fans eine umfassendere und vollständigere Erfahrung zu bieten. Im vergangenen Herbst gab es dann etwa die erste Hälfte des dritten Teils der Tribute von Panem zu sehen (der einfach mitten in der Handlung abbricht), um die Weihnachtszeit sogar schon den dritten Streifen, der aus dem kleinen Hobbit-Büchlein gewrungen wurde. Dieser Mut zur Lücke setzt sich im MCU fort – so wird etwa der aus Comics bekannte Infinity War 2018 und 2019 in zwei Kino-Kapiteln erzählt.

Die Idee eines verwobenen, Serien- und Medienübergreifenden Filmuniversums ist natürlich nichts Neues. Sie folgt der Logik der Comics, der Runs und Cross-Overs. Aber natürlich gibt es auch andere Vorbilder: Bereits in den dreißiger und vierziger Jahren verfolgte Universal mit seinen Monster-Filmen eine ganz ähnliche Strategie. Nachdem Figuren wie Dracula, Frankenstein und die Mumie Erfolge feierten, waren sie zunächst in zahllosen Fortsetzungen zu sehen (Frankensteins Braut, Frankensteins Sohn, Draculas Tochter, Draculas Sohn, The Mummy’s Hand). Nachdem alle Monster ausreichend mit Verwandten ausgestattet waren, mehrfach zurückgekehrt waren (Der Unsichtbare kehrt zurück) und sich gerächt hatten (Der Unsichtbare nimmt Rache) gingen dem Studio die Ideen aus. Also legte man die Figuren kurzerhand zusammen – die Zeit der Cross-Over begann: Zuerst kam 1943 Frankenstein trifft den Wolfsmenschen. Schon ein Jahr später folgte Frankensteins Haus, Universals Antwort auf Avengers und vereinte Frankensteins Monster, Dracula, den Wolfsmenschen, einen verrückten Wissenschaftler und (erstaunlicherweise) den Glöckner von Notre Dame. Das Konzept wurde mit Draculas Haus fortgesetzt, später lieferte das Studio sogar seine eigene Parodie mit Filmen wie Abbott und Costello treffen Frankenstein.

In Japan lieferte Studio Toho mit seiner Godzilla-Serie, seit den fünfziger Jahren bis in die heutige Zeit, deutlich mehr offenkundige Konfrontation. Nach den ersten Gehversuchen der atomaren Riesenechse 1954 ging man bald schon zu King Kong vs. Godzilla, Mothra vs. Godzilla oder Godzilla vs. the Sea Monster über. (Dem deutschen Publikum wurden sogar Begegnungen versprochen, die in den eigentlichen Filmen gar nicht zu sehen waren: Son of Godzilla etwa wurde unter dem Titel Frankensteins Monster jagen Godzillas Sohn vertrieben.)

Das Cross-Over nicht automatisch ein vollständiges Filmuniversum ergeben, lässt sich anhand von Alien vs. Predator oder Freddy vs. Jason leicht demonstrieren – auch wenn es bislang keine eindeutige Definition für das Konzept gibt, würde niemand solche einmaligen Ereignisse hinzurechnen.

Über diese Beispiele hinaus ist das Marvel-System noch von zwei weiteren Vorbildern inspiriert. Zum einen wäre da die Fernsehserie. Filmuniversen bieten serielles Erzählen auf der großen Leinwand, wobei Marvel „Phasen“ die Entsprechung von Staffeln darstellen. Beliebte Sendungen wie The Wire, Lost oder Game of Thrones folgen einer Vielzahl von unterschiedlichen Figuren, die immer aufs Neue aufeinander treffen, an Bedeutung gewinnen und wieder verlieren. Alte Figuren sterben, neue kommen hinzu. In der Regel ist die Welt (bzw. das Universum) ebenso bedeutsam, wenn nicht sogar wichtiger, als die Menschen in ihr.

Zum anderen: Vor kurzem hat Alexander Matzkeit in seinem Artikel Das Marvel-System – Fünf Parallelen zwischen Marvel Studios und dem klassischen Hollywood dargelegt, in wie weit das MCU in seiner Beschaffenheit Hollywoods Studiosystem der „goldenen Ära“ (in der Regel sind die dreißiger und vierziger Jahre gemeint) gleicht: Beiden gemeinsam sind eine zentrale kreative Kontrollinstanz (im Fall von Marvel: Studiopräsident Kevin Feige); Langzeitverträge für die Stars; kontrollierte Stoffentwicklung; ein Zugehörigkeitsgefühl aller Beteiligten vor und hinter der Kamera; ein kontinuierlicher Markenaufbau.

Gerade im letzten Punkt lässt sich auch erkennen, warum Marvel aktuell mit seinem MCU Erfolg um Erfolg feiert: Es ist eine Maschinerie, ein perfekt abgestimmtes Fließband. Das große Stichwort heißt Verlässlichkeit. Bekannte Marken bleiben länger im Kopf als neue Ideen. Hollywood führt seinen Fortsetzungswahn mit neuen Mitteln fort. Wer in einen Marvel-Film geht, der weiß, was er bekommt. Die Produktionen der Superhelden-Schmiede sind fast schon zu einem eigenständigen Genre geworden, ob Iron Man oder The Avengers: Action und ruhigere Momente schaukeln sich langsam hoch zu einem Finale, in dem (so beschreibt es Matt Zoller Seitz) „Dinge in andere Dinge hineinkrachen„. Und am Ende gibt es kein Ende, weil bald noch größere Dinge gegeneinander krachen sollen.

Von der modernen Serie übernehmen Filmuniversen die permanente Präsenz: Weil Serien über Wochen und Monate hinweg neue Bilder bereitstellen, neue Handlungsentwicklungen und Überraschungen, werden sie in sozialen Medien und Branchenseiten immer aufs Neue diskutiert. Jede Folge Mad Men, The Americans oder Homeland führt zu neuen Artikeln, darüber hinaus hat sich eine Recap-Kultur entwickelt, in der jede einzelne Folge Reviews und Podcasts nach sich zieht. In der digitalen Ära ist Aufmerksamkeit eine besonders bedeutsame Währung. So ist Fernsehanbieter HBO oft weniger an Zuschauerquoten, als an Likes, Trending Topics, Shares und Retweets interessiert.

Filmuniversen ziehen einen ähnlichen Effekt nach sich: Wo in einer herkömmlichen Filmreihe alle zwei Jahre ein neuer Film mit eigener Marketing-Kampagne erscheint, verteilt sich dort die Berichterstattung über Monate und Jahre zu einer Omnipräsenz, in der jede Casting-Neuigkeit und jedes Gerücht, (ein wenig wie bei Apple-Produkten) ganze Legionen von Bloggern und Journalisten zu langen Texten und Spekulationen anreizen.

Marvels Erfolge wecken Begehrlichkeiten. (Mittlerweile gibt es sogar Universitäts-Kurse, die sich mit Marvels übergreifender Franchise beschäftigen.) Erster Nachahmer ist Comic-Konkurrent DC (in Hand von Studio Warner Bros.), die zunächst Tohos Versus-Gesetzmäßigkeit folgen (Batman v Superman: Dawn of Justice), um im Anschluss Avengers-ähnliche Helden- und Schurkentruppen (Justice League und Suicide Squad) in den Kampf zu schicken. Sony Movies denkt über ein ‘Robin Hood’ Shared Movie Universe nach, Guy Ritchie arbeitet aktuell an der Initialzündung eines König Arthur-Universums, auch Fox will ein Stück vom Kuchen. Und was ist Disneys anderes Zugpferd, Star Wars, wenn nicht ein Universum, voller geplanter Spin-Offs, Serien und Verbindungen.

Universal scheitert gerade an dem Versuch, die Monster-Welten der Vergangenheit in die Gegenwart zu übertragen: Der mäßig erfolgreiche Dracula Untold sollte den Grundstein liefern, ein Mumien-, Wolfsmensch- und Van Helsing-Projekt sind (oder waren?) in Planung. Gerade am Beispiel Universal lässt sich gut das Dilemma des gesamten „Shared Universe“-Konzept erläutern: Das Prinzip Marvel lässt sich nicht von jedem, vor allem aber nicht beliebig oft reproduzieren. Denn neben den Stärken erben die Nachfolger des Studio-Systems auch seine Schwächen. Alles endet irgendwann, so auch die „goldene Ära“. Das Studiosystem mit seinen Langzeitplänen und starren Strukturen wurde irgendwann von der Wirklichkeit überholt, vom Fernsehen und von der Stimmung, die Vietnamkrieg und Studentenbewegung in den fünfziger und sechziger Jahren mit sich brachten.

Filmuniversen planen langfristig und funktionieren nur, wenn jeder Film ein Erfolg wird. Bis 2020 haben Marvel und DC sich Starttermine gesichert. Wie Kolonialherren teilen sie die nähere Zukunft des Kinos unter sich auf. Nur: Kein Imperium hält ewig. Irgendwann kommt der Punkt, an dem Durchschnittszuschauer, vielleicht sogar Fans, den immer gleichen Haus-Stil, die immer gleichen Themen und Bilder leid sind. Nur ein Projekt muss scheitern, ein „Tent-pole“-Blockbuster hinter den Erwartungen zurückbleiben und das ganze Kartenhaus stürzt in sich zusammen. Aktuell steht das Kino vor einer Blase, die irgendwann platzen muss. Die Frage ist nicht ob, sondern wann.

„If Marvel’s going to make two or three films a year,“ argumentiert Doug Creutz, Medien-Analyst für Cowen and Company, „and Warner Brothers is going to do at least a film every year, and Sony’s going to do a film every year, and Fox [is] going to do a film every year, can everyone do well in that scenario? I’m not sure they can.“

Irgendwann werden Zuschauer keine Lust mehr haben, immer auf den nächsten Film verwiesen zu werden, immer dasselbe im ähnlichen Gewand präsentiert zu bekommen. Auf ewig einem Ziel hinterherzujagen, das doch niemals erreicht wird, ist auf Dauer ermüdend. Man kann nur auf ein Ende des Endes des Endes warten. Sisyphos geht nicht ins Kino.

Und weil alles endet, endet hier auch dieser Artikel. Ein „Kulturpessimismus Cinematic Universe“ ist nicht in Planung.

(zuerst erschienen unter kino-zeit.de)

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2 Gedanken zu “Das Ende des Endes – Wie Filmuniversen dem Film als eigenständiges Erlebnis schaden

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